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No Guts – No Glory! Ein Abstecher zum Bloodbowl

Der Titel verrät ja schon alles. Dieses mal geht es um Bloodbowl!

Die Vorgeschichte

Derzeit findet in meiner Umgebung ein kleines Bloodbowl Turnier statt. Leider hatte ich etwas Pech mit meinen Gegnern. Zwei von ihnen traten nicht an und somit landete ich kampflos in der dritten Runde. Na gut…

Aufgrund der Anforderung des Turnierveranstalters, nur GW Modelle verwenden zu dürfen, spiele ich ein Chaos Team, welches ich mir aus ein paar umgebauten Chaos Space Marines und Bloodlettern gebaut habe.

Die CSMs sind natürlich die Chaos Krieger und die Bloodletter ergeben einen hübschen Tiermenschen Ersatz. Ich hatte nichts anderes zur Hand, als wir damals in unserem Club unsere Bloodbowl Ligen aufzogen und ich es mir in den Kopf gesetzt hatte ein Chaos Team zu spielen.
Sei es wie es ist: hier eine kurz Vorstellung meiner Mannschaft – der zweiten Mannschaft der Ophingia Touchdowners.
[stellt euch an dieser Stelle eine fetzige Einmarschmusik vor. ;)]

Im Turnierspiel traf ich nun also auf das Orkteam der Doomhammerjaws. Hier ein Spielbericht:

Das Spiel

Bei schönem Bloodbowl Wetter fanden 100000 Zuschauer den Weg ins Stadion. Allerdings mussten die Orks feststellen, dass mehr als doppelt so viele Chaos Anhänger in dem Stadion waren.

Die Touchdowners gewannen den Cointoss und entschieden sich für die Offensive.

Die Orks nahmen also eine defensive Aufstellung ein und harrten dem Ansturm der Chaoten. Allerdings eskalierte in der angeheizten Atmosphäre der Trash Talk zwischen den beiden Mannschaften und der Anpfiff ging in einem allgemeinen Gepöbel unter.

Nachdem der erste Drive also benötigt wurde um die Spieler wieder voneinander zu lösen, kickten die Orks den Ball an die Touchdownlinie der Touchdowners.

Die Chaoten schafften sich ein Übergewicht an der LoS, während im eigenen Hinterland Seagul den Ball aufnehmen in aller Ruhe in Richtung der linken Flanke tragen konnte. Die Orks schafften es im Gegenzug nicht der Chaoswalze Paroli zu bieten. Ein weiterer Ork blieb erstmal benommen am Boden liegen, nachdem er und einer der Chaoskrieger ihre Köpfe zusammenschlugen und beide zu Boden gingen.

Die Touchdowners schoben an der linken Flanke einen der Orks vom Feld und in den Pulk ihrer Fans. Mit einem heldenhaften Einsatz, schafften es die Fans der Jaws ihren Spieler zumindest KO zu bergen, bevor die Chaosanhänger irgendwelche dunklen Rituale durchführen konnten.
Weitere Versuche der Orks den Touchdowners Paroli zu bieten blieben fruchtlos und man sah sogar Ork Blitzer, die aus den Tackelzones ihrer Gegenspieler raussprangen.

Dass das vielleicht sogar eine gute Idee war, zeigte sich, als die Tochdowners einen weiteren Ork vom Feld und in die Fans schoben. Eine weitere Grünhaut wurde so von den Fans KO geprügelt.

Im Angesicht der numerischen Überlegenheit der Chaoten griff der Coach der Orks zu einer neuen Taktik – Fouls! Also trat einer der Orks gleich mal beherzt zu – kam allerdings nicht durch die Rüstung des Lineman. Coach Ketzers Reklamation beim Schiri verhallte ungehört.

Die Spieler auf dem Feld ließen sich davon nicht beeindrucken. Auf der dezimierten linken Flanke übergab Seagul nach einem Lauf den Ball an Mr. D, der diesen sicher in Empfang nahm und sich in Richtung Endzone der Jaws auf machte.

Die Orks ließen einen ihrer Blitzer sprinten um den durchgebrochenen Chaoten abzufangen. Dieser kam noch in Kontakt mit dem Ballträger der Touchdowners aber für ein (un)gesundes Tackel war er zu weit weg.

Die muntere Prügelei an der Mittellinie wurde durch einem zu Boden sinkenden Ork beendet, der feststellen musste, dass sein Schädel nicht so hart war, wie der von No’Riss.

Nun hatten die Touchdowners leichtes Spiel. Der Ballträger wurde freigeblitzt und Mr. D erzielte den Touchdown, bevor er sich von den Fans in der Nordkurve feiern ließ.

Es war Zeit für die Orks in die Offensive zu gehen – es blieben noch drei Drives bis zur Halbzeit.
Leider mussten die Grünhäute feststellen, dass sie in der Unterzahl waren. Einer der Orks, den die Fans verprügelt hatten, war noch nicht wieder aufgewacht.

Beim Kick-Off stürmten einige Fans das Feld und knöpften sich den Schiri vor, der zuvor das Foul übersehen hatte.

An der LoS prügelten die Schwarzorks voller Elan die Reihe der Chaoskrieger um. Nur Willes blieb auf den Beinen, wurde aber zurück gedrängt. Allerdings scheiterte einer der Orks beim Versuch den Ball aufzunehmen jämmerlich und im Gegenzug zeigten die Touchdowners wenig Verständnis für die Probleme des Ballaufhebens.

Auf der rechten Seite, auf der nun der Ball vor einem Ork lag, brachen die Lineman der Touchdowners durch und machten gleich mal mächtig Druck, während auf der linken Seite Stall’on in Position für einen Touchdown sprintete.

Beeindruckt durch den Druck, den die Chaoten aufbauten, griffen die Orks auf bewährte Taktiken zurück: Eine wilde Prügelei entstand in deren Folge die Orks zu einem weiteren Foul kamen. Diesmal traten gleich 4 Spieler auf einen am Boden liegenden Touchdowner ein und ließen ihn benommen zurück. Der Ersatz Schiri war wohl noch nicht auf dem Feld und so blieb der einzige Pfiff den die Fans zu hören bekamen, der zur Halbzeit.

2. Halbzeit

In der zweiten Halbzeit wiederholte sich das Bild. Die Orks räumten die Chaoskrieger an der LoS ab – wieder blieb nur Willes stehen. Allerdings klappte diesmal die Ballaufnahme des kurz gekickten Balls und die Orks bauten einen Cage um den Ballträger.

Die Chaoten juckte das wenig um immer wieder wurde der Ballträger von blitzenden Lineman bedroht und auch zu Fall gebracht.

Von den aufdringlichen Spielern der Touchdowners zunehmend genervt, traten die Orks erneut auf einen am Boden liegenden Spieler ein. Diesmal sah es der Schiri und Pfiff – ein Pfiff der vom vierten Offiziellen aber zurück genommen wurde. Angeblich ging das Foul von dem am Boden liegenden Spieler aus, der in voller Absicht versuchte die Stollen des Orks mit seinem Gesicht zu beschädigen. Nach diesem Urteil verschwand der vierte Offizielle in einem verdächtig neu aussehendem roten Streitwagen.

Um den Ball entstand nun eine wilde Prügelei und eine Aufnahme gelang nur unter einem strengen Blick des Trainers der Orks. An der LoS musste erneut ein Schwarzork feststellen, dass No’Riss einen verdammt harten Schädel hatte. Beim ersten Versuch den Chaoskrieger zu Boden zu bringen, sah es so aus, als ob beide zu Boden gehen würden. Der Coach griff von außen ein, aber das Ergebnis blieb das gleiche. Der Ork blieb benommen liegen, aber No’Riss musste KO vom Feld getragen werden.

Ermutigt von der Tatsache, dass auch Chaos Krieger verwundbar waren, prügelten sich die Orks eine Gasse, durch die der Ballträger in Richtung Endzone der Touchdowners sprintete. Ein Sprint der vom nachsetzenden Mr. D mit einem satten Tackle gestoppt wurde. Der Ork rappelte sich nochmal auf und versuchte zum Ball zu gelangen, allerdings scheiterte er daran, aus der Schlagdistanz von Mr. D zu kommen und ging erneut zu Boden.

Nun konnte Mr. D den Ball aufnehmen und wieder nach vorn tragen. In der Mitte räumte Seagul einen Schwarzork so nachhaltig ab, dass dieser für den Rest seiner Karriere noch ungeschickter sein würde.

Im letzten Drive warf Mr. D einen schönen Pass auf Chun, der den Ball elegant aus der Luft pflückte und mit dem Schlusspfiff den Touchdown zum 2:0 erzielte.

Nach dem Match war Coach Ketzer sichtlich zufrieden.

„Gegen Orks zu spielen ist immer eine Herausforderung. Man weiß nie was einen erwartet. Sie können Prügeln, aber wenn ein paar Goblins oder gar ein Troll und ein Goblin dabei sind, wird es unschön. Zum Glück haben sich die Schädel meiner Spieler heute als härter erwiesen. Einen besonderen Dank möchte ich noch unseren Fans aussprechen. Nicht nur, dass sie zahlreich erschienen sind, sondern auch für die handfeste Unterstützung. Es ist ein wenig Schade, dass die Orks die in der Tribüne landeten nicht gleich den Chaosgöttern geopfert wurden, aber vielleicht das nächste mal.“

Die Verräterlegionen sind wieder da!

Bumm! Da sind sie! Am Samstag dem 10.12. hat GW uns Chaosanhängern ein Weihnachtsgeschenk gemacht. Ein eigener Codex Eine neue Codex Ergänzung, die uns Chaosjüngern endlich wieder das geben soll, worauf wir seit zig Jahren warten: Regeln für die Verräterlegionen!

Bevor ich mich der Euphorie hingebe, will ich ein paar Sätze über die negativen Dinge loswerden. Bedenkt dabei bitte, dass ich aus der Sicht eines World Eater Spielers auf die Sache schaue. Und für diesen steht nicht viel neues in dem Codex. Das meiste davon ist bisher verteilt über diverse andere Codices. Die Formationen stammen zum größten Teil aus den Büchern: Black Legion, Traitor’s Hate oder Wrath of Magnus. Die neuen Regeln für die Thousand Sons finden sich ebenfalls in Wrath of Magnus. Und die Regeln für die Formationen hätte man auch mit etwas gesundem Menschenverstand aus Traitor’s Hate ableiten können – wie gesagt: aus der Sicht eines World Eater Spielers.

Es gibt nicht wenige Leute die sagen, dass ein „aber“ in einem Satz alles vorangestellte irrelevant macht. Ich stimme dem zu.

ABER:

Games Workshop hat mit diesem Codex dieser Codex Ergänzung sehr viel richtig gemacht. Eine DER Hauptschwächen des Codex Chaos war für mich immer die Standardauswahl – die Chaos Space Marines. Sie sind im Verhältnis zu teuer und zu fragil wenn es um den Moralwert ging. Die Lösung für das Problem war in meinen Augen schon immer die Option „Veteranen des langen Kriegs“ und die Legionäre der World Eaters (wie auch andere) bekommen diese Option nun kostenlos – und sie verleiht ihnen noch weitere Boni. Gut, alles muss das Mal des Khorne kaufen und bekommt es nicht kostenlos ans Revert geheftet weil die Einheit 8 Mann stark ist und ich habe weder Cult-Terminatoren, noch Red Butchers noch Rampagers (die letzten beiden sind Forgeworld Einheiten für 30k) und auch keinen Zugriff auf tolles Zeug aus den Zeiten des großen Kreuzzugs (was haben die eigentlich mit den Sachen angestellt?), dafür aber solide und dennoch fluffige Regeln, eigene Begabungen für den Kriegsherren und sogar eigene Artefakte, die es mir erlauben Chaos Space Marines in den Farben der World Eaters auf die Platte zu stellen.

Und die Farben meiner World Eaters sind weiß und blau!

Tut mir leid, lieber Leser, aber mir fiel kein besserer Übergang ein.

Was ich sagen will: Ich will auch in der Finsternis der fernen Zukunft die Farben der Pre-Heresy ins Feld führen. Erwähnte ich ja bereits.

Und ich werde mir sogar etwas ausdenken, warum das so ist.

Aber das gibt es dann das nächste mal…

Hallo Welt – der Ketzer spricht

Mein erster Blogeintrag und gleich mal so ne „Wall of Words“ – ich entschuldige mich schon mal im Voraus… und nun holt euch einen Kaffee und rückt die Lesebrille zurecht. Ein TLDR gibts nicht.

Hallo liebe Leserschaft,

eigentlich wollte ich diesen Blog mit einem Beitrag darüber beginnen, wie ich mir den Neuaufbau / Umbau / das Projekt (ich weiß noch nicht wie ich es nennen soll) mit meinen World Eaters vorstelle, aber in meinen drei Wochen Urlaub las ich dann „drüben“ bei den Jungs und Mädels von Bell of Lost Souls einige Gerüchte über die Zukunft von Warhammer 40k.

Nun bin ich niemand der sagt: „Bäääh, was neues… alles scheiße!“ (hey, ich habe sogar AoS unvoreingenommen angenommen!). Es gibt jedoch eine Sache, die mich etwas stutzig gemacht hat: Das Gerücht über Regeln und Modelle für Primarchen. Link

Unter uns gesagt: wenn die wirklich halbwegs hübsche Dämonenprimarchen raus bringen, dann gibt es eine große Wahrscheinlichkeit, dass ich vor dem GW Dealer stehen und „Shut up and take my money!“ rufen werde.

ABER: so cool ich es finde und so gespannt ich auf einen Dämonenprimarchen Angron bin – so viel Angst habe ich davor, dass GW das Ganze in den Sand setzt.

Warum? Nun…

Erstens: GWs Problem mit Fluff.

GW kann Geschichten erzählen, wenn man sie lässt – nur lässt man sie wohl nicht. Der Großteil der Romane aus der „Horus Heresy“ Reihe der Black Library sind ein wunderbares Beispiel dafür, wozu sie in der Lage sind. Sie sind – in meinen Augen – toll und vor allem in sich stimmig.

Was also ist meine Sorge?

Nun, ich erinnere mich an einen gewissen 13. Kreuzzug – damals im heißen Sommer 2003. 

Für alle die es nicht mehr wissen, nicht dabei waren oder das Geschehen verdrängt haben, hier meine (sehr) vereinfachte Darstellung des Ergebnisses:

  • Abaddon versagte mal wieder darin einen einzelnen Planeten einzunehmen.
  • Die Tau vergrößerten ihr Gebiet um nen ganzen Batzen.
  • Die Imperiale Navy trat allem und jedem in den Allerwertesten
  • Die Eldar, die so ziemlich die erfolgreichsten waren, verloren ihren größten Helden – Eldrad – an eine schwarze Festung.

Aber keine Bange… in den neueren Editionen wurde das Rad der Zeit zurück gedreht und all das fand nicht statt – oder zumindest noch nicht.

Klingt verwirrend? Ist es auch! Und das ist auch mein Problem mit der Aussicht darauf, dass GW die „Geschichte von 40k weiterschreibt“.

In meinen Alpträumen machen sie das ganze groß. So richtig GROSS. Und nun mit den (Dämonen)Primarchen noch größer. Ich sehe Abaddon im Thronraum des Imperators, wo er zusammen mit den anderen Primarchen die größte Schlägerei seit Bud Spencer und Terence Hill aufzieht. Es wird episch… es wird Armageddon (das biblische) meets Ragnarök meets Michael“make-it-bigger“ Bay…  und daran scheitert es. Es wird zu groß, zu sperrig und ich höre Tyraniden, Necrons, Tau, Eldar, Orks und was es sonst noch so da draußen gibt schreien: „Hey und was ist mit uns?“

GW kann die Geschichte von Warhammer 40k nicht nicht auf die epische Art weiter erzählen ohne Rücksicht auf die anderen Völker zu nehmen. Und dabei kommen dann so Sachen raus wie in einer anderen Sommerkampagne, in der ein gewisser Ork einem gewissen ewig Auserwählten ne Kopfnuss verpasste und dann feiernd davon ging, statt die Sache anständig zu einem Ende zu bringen.

Zweitens: GWs Problem mit dem Geldverdienen.

Eine wichtige Sache vorweg: ich werfe GW nicht vor, dass sie versuchen Geld zu verdienen! Und uns sollte allen bewusst sein, dass sie ein Unternehmen sind, das versucht unser Geld in deren Kassen zu befördern. Unternehmen machen sowas… aber zurück zum Thema.

Es begab sich im Jahre 1999 – es kann auch 2000 gewesen sein – da unterhielt sich der Ketzer mit einem anderen Spieler aus seinem Club. Wir hatten es von GW und der Entwicklung der Story (weil damals bereits ein Gerücht kursierte, dass sich die Ultramarines ihr eigenes Imperium aufbauen… hey, wer hat da „Imperium Secundus“gehustet?) und wir stießen dabei auf die Frage: werden wir jemals Regeln und Modelle für Primarchen sehen – oder besser gesagt wiedersehen, denn es gab ja schon mal welche.

Das Ende vom Lied war, dass wir der Meinung waren erst wieder Primarchen zu sehen, wenn GW Geld braucht und/oder Warhammer 40k beerdigt wird. Was von beidem tritt denn nun ein? Wenn man sich GWs Zahlen ansieht, dann brauchen sie Geld! Dringend! Andererseits kochen die Gerüchte über die neue Edition ja auch gerade hoch und ein bisschen mulmig wird mir schon bei der Vorstellung, dass es bei Warhammer 40k einen Bruch gibt, der ähnlich wie der in AoS ist – was dem ersten Problem geschuldet ist. Werden sie die Figuren nun also auf Teufel komm raus einführen wollen und uns Spieler echt hanebüchene Geschichten schlucken lassen, weil sie Geld in die Kassen spülen müssen?

Drittens: GWs Problem mit den Regeln. 

Taugen die Regeln nicht, dann wird das Modell nicht gekauft. Fertig! (wisst ihr noch wie die Terminatoren zu ihrem 5+ Rettungswurf kamen?) Wenn sie also (Dämonen)Primarchen verkaufen wollen, dann müssen sie dafür sorgen, dass die Spieler sagen: „Ja ich brauch son Ding. Und zwar nicht nur eins!“. Also werden sie die Jungs so dicke machen, dass sie nen Bloodthirster im Armdrücken besiegen können, während sie sich die Haare machen und ihre iTunes Playlist sortieren. (Und das kann echt lästig sein – selbst für nen Primarchen.)

Auch wenn es zum Fluff passt – ja, es sind Halbgötter und ja zumindest Sanguinius hat sich mal mit nem Bloodthirster gemessen und zumindest das Rematch gewonnen – ich hab halt die Befürchtung, dass die so richtige I-Win-Auswahlen werden. Ähnlich dem Knight derzeit…

Okay Ketzer, was willst du uns eigentlich nun sagen? Warum erzählst nicht nicht deiner Black Legion und deinen Überlegungen, Plänen oder was-auch-immer?

Ein Wort: Zukunftsfähigkeit.

Soll ich mir jetzt echt noch die Arbeit machen, nur um festzustellen, dass GWs Zwänge dazu geführt haben, dass das Warhammer 40k Universum nicht mehr der Ort sein soll in dem ich meine Armee ins, bzw. übers Feld schieben will?

Ich tendiere zu einer gewissen… hm… nennen wir es Fatalität. Wenn GW mir ein Warhammer 41.000 anbietet, muss ich es ja nicht annehmen. Es gibt ältere Editionen. Genau wie bei AoS.

Andererseits gibt es ja auch noch Warhammer 30.000 und ich hab ne „Betrayal at Calth“ Box…

Das bloße Gerücht, ein wenig Kopfkino und lebenserfahrener Pragmatismus (sprich: Pessimismus) reichten also aus um mich nochmal ins Grübeln zu bringen.

Nachdem ich meine Gedanken nun mal in die WeltWeite Warteschleife posaunt habe, habe ich hoffentlich den Kopf frei und kann mein Hobby wieder irgendwie fortführen.

Und das nächste Mal geht es dann auch um Modelle. Versprochen!