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wie von Forgeworld – nur anders

Moin zusammen, der Ketzer schreibt mal wieder (was jetzt nicht SO überraschend sein dürfte auf dieser Seite.)

Ich hatte ja bereits angedeutet, dass ich mich mit einem Forgeworld Modell beschäftigt habe. Es war ein Modell, das schon sehr lange meinen Shelf-of-Shame zierte: Lord Zhufor the Impaler – meiner bescheidenen Meinung nach das beste Modell, das bisher für die World Eaters raus kam. (Ja, besser als Angron oder Khârn the Bloody)

Man könnte sich nun fragen: hey, wenn du so auf dieses Modell abfährst, warum schmückte es dann nur deinen Maltisch?

Dazu kann ich nur sagen: Ha… wenn es wenigstens die ganze Zeit meinen Maltisch geschmückt hätte. Die Wahrheit war viel finsterer: Ich habe das Ding in einen Karton gepackt wo ich es nicht mehr sehen musste.

Klingt paradox? Ist es vielleicht auch, aber lasst mich erklären:
Das Modell war nicht mein erstes Forgeworld Model. Das war ein Cybot (Ja, die hießen damals noch Cybot und ich nenne sie auch nachwievor so!) Ich wusste also was mich mit Resin erwartet, trotzdem hat mich der Klumpen echt fertig gemacht.

Zum einen war er nicht sonderlich sauber gegossen. Am hinteren Bein und an den Füßen waren z.B. dermaßen viel Gussreste, dass ich Probleme hatte zu unterscheiden, wo das Modell aufhörte und wo der Gussrest anfing. Aber das war nur ein Teil dessen was es mir echt schwer machte an dem Modell zu arbeiten. Die erste Farbschicht, die ich über die schwarze Grundierung auftrug, war rot – weil Berserker ja rot sind… und das Originalbild ja auch. Wer bin ich, dass ich das anders malen könnte? Und soll ich euch was sagen? Es sah sch… lecht aus. Der Detailreichtum des Modells schüchterte mich mit meinen bescheidenen Malkünsten zusätzlich ein – und so landete es erstmal in einer dunklen Box.

Mit der 8. Edition bekam der gute (ha!) Lord Zhufor neue Regeln. Regeln die mir echt gut gefielen und so zog ich das Modell nochmal aus der Vergessenheit heraus und nahm mir ganz fest vor, das Thema zu einem guten Ende zu bringen.

Entfärben (funktioniert hervorragend mit handelsüblichem Sterillium) und neu Grundieren war nicht der Aufwand. Schwierig wurde es danach – das Entfernen der restlichen Gußgrate war etwas für Fortgeschrittene. Zum Teil musste ich auch wieder mit Green Stuff ausbessern, weil ich in der Vergangenheit beim Entfernen wohl übereifrig war.
Und danach das Malen. Von unten nach oben. Erst das eine Bein, dann das andere und so weiter…

Das Ergebnis? Ich bin sehr zufrieden, aber seht selbst.

Ich habe es gewagt das Modell in einer anderen Farbe als „Berseker Rot“ zu bemalen. Bei dem Base hab ich ein wenig experimentiert. Ich wollte einen härteren Kontrast zu dem hellen weiß und gold/bronze Ton, der das Modell dominiert. Also versuchte ich mich an einem Marmoreffekt, den ich abschließend mit einem glänzenden Finish versiegelte. Ich hoffe, dass so der Eindruck entsteht, dass das Modell auf den Überresten eines zerstörten Marmorblocks steht. Vielleicht war das mal ein imperiales Heiligtum?

Wenn ihr genau hinseht, bemerkt ihr vielleicht, dass ich ein paar Sachen weggelassen habe. So fehlt zum einen ein Paar Ketten mit Schädel an der Faust und zum anderen das Trophäengestänge mit den Überresten des Kommisars.

Die Ketten und Schädel ließ ich weg, da ich sie nicht mehr hatte. Vielleicht irgendwo in den Niederungen meiner Bitzbox… aber ehrlich gesagt vermisse ich dieses Detail nicht.
Die Trophäe mit dem Kommissar hingegen ließ ich bewusst weg.
Warum?

Ein Wort: Verhältnismäßigkeit.

Auch wenn ich einsehe, dass es einen genetisch aufgepeppelten Supersoldaten in einer taktischen Cybotrüstung, wahrscheinlich nicht wirklich juckt, ob er ein paar Kilo mehr oder weniger durch die Gegend schleppt, so finde es doch sehr unwürdig für einen Champion des Khorne sich mit den Überresten eines normalen Menschen zu schmücken. Kommissar hin oder her – das ist doch kein würdiger Gegner mit dem man sich brüsten kann. Das ist ein Sterblicher – kein Space Marine Chapter Master oder sowas.

Da verwende ich das Teil doch lieber dazu um mal einen Missionsmarker zu basteln.

Zwar büßt die Figur damit etwas an Höhe ein, aber dafür hab ich sie ja auch auf etwas gestellt.

Was kommt jetzt als nächstes? Nun, ich beteilige mich an einer Challenge meines örtlichen GW Ladens: 250 Punkte pro Monat bis zu einer 1000 Punkte Armee.

Ich fand die Idee ganz witzig. Mal sehen, ob ich durchhalte. Chaos Space Marines sind zum Glück punktetechnisch nicht grad billig – es sollte sich also in Grenzen halten, was den Malaufwand angeht und nun kann ich endlich ein paar Sachen bemalen, die ich schon länger bemalen wollte. Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten.

a World Eater Legion Tactical Sergeant / Aspiring Champion

Mustert die Legion! (Teil 2)

Ein neues Jahr und immer noch viele Modelle, die es zu bemalen gilt. Fangen wir also an. Wie ich zuletzt schon schrieb habe ich 2 HQ Auswahlen zur Verfügung, die darauf brennen ein paar Jungs durch die Gegend zu scheuchen. (Und Schädel zu sammeln)

Ich fange bei der Armee mit etwas sehr Ungewöhnlichem an: Taktische Trupps der Chaos Space Marines.

Aber moment, Ketzer! Du willst doch World Eaters spielen. Und alle World Eaters sind Berserker! – Jaja, trotzdem fange ich mit taktischen Trupps an, denn ich brauche eine nicht ganz unwichtige Sache: Einheiten, die im Fahrwasser meiner vorstürmenden Hauptarmee Missionsziele kontrollieren und das sollen keine Kultisten sein.

Wahrscheinlich werde ich früher oder später eine oder zwei Einheiten Kultisten bemalen, aber ich will es ganz ehrlich sagen: Ich spiel hier nach dem Codex Heretic Astartes – Chaos Space Marines und nicht Codex Kulstisten. Also sollte meine Standardauswahl auch Chaos Space Marines beinhalten.

Ja gut, und Berserker. Aber die kommen später.

Fangen wir mit den „Object Grabbern“ an.

Eigentlich hätte ich jetzt gern 3 Blöcke aus jeweils 10 (oder mehr) Chaos Space Marines hingestellt. 3 Dinge sprechen aber dagegen:

erstens: Ich bin viel zu langsam um jetzt schon 30 (oder mehr) Chaos Space Marines bemalt zu haben.

zweitens: ich würde durchdrehen, wenn ich 30 (oder mehr) Chaos Space Marines am Stück bemalen würde, ohne zwischendurch irgendwas anderes mit Farbe zu bekleckern

drittens: warum um alles in der Welt sollte ich 10 Mann Trupps (oder größeres) überhaupt nehmen?

Ein kurzer Ausflug in den Codex

Die Kombination aus dem Bedürfnis, nützliche Command Points (CP) horten zu wollen und der Tatsache, dass Chaos Space Marines (CSM) nicht so billig wie Imperiale Garde oder Kultisten (seufz) sind, ist schon mal ein Grund für den sogenannten MSU (Many Small Units / Multible Small Unit) Spam.

Der nächste Grund ist für mich: welche Vorteile hätte ich denn von großen CSM Blobs. Die einzigen, die mir jetzt in den Sinn kommen, wären:

  • eine kleine Einheit ist zu schnell ausgelöscht.
  • eine größere Einheit stellt eine größere Gefahr dar. (Mehr Attacken, mehr Schüsse, mehr Durchhaltevermögen, mehr nutzen, wenn man mal Strategems nutzt)

Okay, das sind valide Punkte. Aber sind die auch gültig für Einheiten, die nicht die Hauptgefahr meiner Armee darstellen?

Ich glaube, dass die kleinen taktischen Trupps gleich mehrere Rollen erfüllen können:

  • Object Grabber
  • günstige CP Beschaffer
  • Bubble Wrap und Raumabeckung gegen nervige Schocktruppen / Infiltratoren
  • Spezialwaffen ins Feld zu führen, ohne gleich High Prio Ziel zu sein.

Große Einheiten haben natürlich auch ihre Daseinsberechtigung, aber für den Anfang wollte ich schnelle (Mal)Erfolge, die auch einen gewissen Nutzen haben. Daher habe ich mich für die kleinen Einheiten entschieden.

Zurück zu den Modellen

Das waren meine Hintergedanken, als ich also anfing einige Modelle aus der Betrayl at Calth Box und einigen ehemaligen Black Legion Einheiten zu bemalen. Hier die Ergebnisse:

Aus den ehemals schwarzen Legionären habe ich mal einen 6 Mann Trupp gebaut. Mein Hintergedanke war: man kann sie als 5 Mann Trupp mit Melter (mit oder ohne Champion mit E-Klaue), als reinen 5 Mann Nahkampf Trupp ohne Spezialwaffe aber mit Champion mit E-Klaue oder eben als 6 Mann Nahkampftrupp mit zusätzlichem Melter aufstellen.

Ganz schön vielseitig für so nen kleinen Trupp, was?

Der Champion bekam eine Energieklaue aus der Betrayl at Calth Box, weil ich die zum einen einfach mal verwenden wollte und weil ich wissen wollte, wie kompatibel diese mit den alten CSM Bausätzen ist. Außerdem verleiht er dem Trupp ein bisschen mehr Bums im Nahkampf.

Ein Melter, zum einen, weil ich schon ein Modell dafür hatte und zum anderen, weil ich einen gehörigen Respekt vor feindlichen Fahrzeugen habe und etwas haben wollte um diese Dinge zu bedrohen.

Natürlich bekam dieser Trupp (wie auch die anderen) ein Mal des Khorne.

Kommen wir zu den Jungs in MK IV Rüstung, die ja auch für 30k (naturgemäß) passend sind.

Der Champion von „Trupp 2“ bekam von mir eine goldene Helmverzierung verpasst und der Helmschmuck wurde zum Iro gedreht, um eine Brücke zu dem Exalted Champion, den ich im vorherigen Beitrag gezeigt habe, zu schlagen.

Beide Trupps bekamen jeweils einen Rakenwerfer spendiert, den ich für eine sehr vielseitige Waffe halte, die sowohl gegen leichte Infanterie, als auch gegen Fahrzeuge oder schwere Infanterie einsetzbar ist. Und der Zuckerguss auf dem Raketenwerfer-Kuchen ist die Möglichkeit die Gefechtsoption „Flugabwehrrakete“ einzusetzen um etwas gegen diese nervigen Flieger zu haben.

Da ein Trupp mit schwerer Waffe dazu neigt einem Nahkampf aus dem Weg zu gehen und die Trupps von ihrer Rolle her auch eher im hinteren Bereich des Schlachtfeld zu finden sind, fand ich Bolter ganz angemessen.

Wenn es sein muss, kann ich den Trupp natürlich auch als einen einzelnen 10 Mann Trupp mit 2 Raketenwerfern aufstellen.

Ich habe das Gefühl, dass diese 3 Bilder auch irgendwie ein Problem der großen Infanterie Blöcke visualisieren: Man kann mit 2 kleinen 5-Mann-Trupps die gleiche Mannstärke, mit der gleichen Feuerkraft zu den gleichen Punktkosten aufstellen und braucht nur noch eine weitere Einheit (und 2 HQ Auswahlen, die das Teure an dem Ganzen sind) um ein Battalion Detachment auszufüllen und die begehrten 3 CPs zu kassieren. Und man bekommt sogar einen zusätzlichen Aspiring Champion obendrauf im Vergleich zum 10 Mann Trupp.

Für 30k muss ich nochmal 2 weitere Standardjungs bemalen um die Rakenwerfer zu ersetzen und somit auf einen taktischen Trupp mit Vexilla und zusätzlicher Nahkampfwaffe aus der Zeit der Horus Heresy zu kommen.

World Eaters Praetor / Chaos Lord - Conversion of Praetor Tribune

Mustert die Legion! (Teil 1)

Heute soll es zur Abwechslung mal wieder um Modelle gehen.

Tatsächlich hab ich in den letzten Wochen ein paar Figuren bemalt bekommen. Dass ich nicht gleich einen „Hurra, seht her!“ Post abgelassen habe, lag zu einem gewissen Teil auch daran, dass ich darauf hingewiesen wurde, dass die Bilder, die ich von meinen Modellen gemacht habe, eher… suboptimal waren.

Ich hoffe, die neuen Bilder sind etwas besser. Der Zeitaufwand die Bilder zu machen, zu bearbeiten und zurechtzuschneiden, ist momentan noch größer als ich gedacht hatte, aber ich lerne dazu – daher würde ich mich über Feedback freuen.

Fangen wir mit dem an, was für mich eine Armee der Chaos Space Marines ausmacht.

Das sind sicherlich auch Chaos Space Marines und Terminatoren, aber vor allem sind es die Anführer dieser Armee. Mehr noch als bei ihren loyalen Gegenstücken sind es die Generäle, die eine Chaos Armee definieren, denn es waren schon immer die Bösewichte, die es den Protagonisten überhaupt erst ermöglicht haben, zu Helden zu werden.

Stellt euch doch mal James Bond ohne Goldfinger vor („No, Mr Bond, I expect you to die!“). Oder „Das Schweigen der Lämmer“ ohne Hannibal („Ich genoss seine Leber mit Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti“) Lector.

Die Liste kann man noch ein wenig fortführen, aber ich erspare euch das an der Stelle. Es soll ja auch nur zeigen, dass es einen angemessenen Bösewichts braucht.

Bei den Chaos Space Marines gibt es auch ikonische Bösewichte. Abaddon, Khârn, usw.

Die limitierenden Faktoren für die Erschaffung eines Bösewichtes sind für mich:

  • die Auswahl der Modelle
  • meine eigene (Un)Fähigkeit zu richtig kreativen Umbauten.

Daher muss ich auf das zurückgreifen, was es quasi von der Stange gibt.

Ich möchte mich nicht zu sehr beschweren, denn die Auswahl,  die sich einem bietet, ist da schon recht groß.

Beispielsweise hat Forgeworld da mal was rausgebracht:

Und lustigerweise haben sie ihn schon in den Farben der World Eater bemalt:

Einige Leute im Internet kritisieren vor allem den Kopf des Modells als unpassend und geht man vom Fluff der World Eater aus, glaube ich, irgendwo mal gelesen zu haben, dass sie sich einerseits ihre Köpfe kahl rasierten und andererseits, dass sie den Helm aufbehielten.

Der Bursche da hat weder ne Glatze noch trägt er den Helm, aber sein Gesicht (das mich an irgendwen erinnert) ist sehr passend für einen World Eater. Was mich persönlich mehr störte war die Waffe, die nicht so richtig zu meiner Vorstellung passte. Sie wirkte so… filigran? subtil? Ich weiß nicht genau was mich da stört, aber es passt eher zu einem Thousand Son. Wäre es nur eine Axt gewesen…

Egal, eine falsche Waffe ist nichts, was ein scharfes Messer und etwas Klebstoff nicht korrigieren können.

Nachdem die Hemmung, so ein Modell zu beschädigen dann endlich überwunden und die Farbe rangeklatscht war, kam das hier dabei raus:

Streitflegel statt Klinge – ich fand, das war eine angemessene Waffe für einen Praetor / Lord der World Eaters. Der Teil mit Kette und Kugel stammt aus dem Bausatz für die Chaosbarbaren. Die Parierstange der ursprünglichen Klinge ließ ich dran. Ich finde damit sieht die Waffe etwas exotischer aus.

Im 30k Setting wäre das regeltechnisch ein Thunderhammer. In 40k…

Eigentlich wüsste ich gern mal, wie es so abläuft, wenn Space Marines abtrünnig werden. Kommt da der Chapter Master an und sagt: „Werft die Thunderhammer, die Sturmschilde, die Gravguns und so weiter in die Land Raider Varianten, parkt diese zusammen mit den Razorbacks und Dreadnought Varianten und den Drop Pods in einem alten Frachter und lenkt diesen in die Sonne. Wir laufen über zum Chaos!“?

Sogar im Codex Heretic Astartes ist ein Bild von einem Iron Warror Lord zu sehen, der einen Tunderhammer trägt. Regeltechnisch aber…

Egal, sei es drum.

Back to topic

In 40k habe ich 2 Optionen den Burschen aufzustellen.

Variante 1: Chaos Lord in Terminatorrüstung mit 2 Lightning Claws.

Variante 2: Chaos Lord in Terminatorrüstung mit der „Black Mace“

Ich persönlich bevorzuge die erste Variante mit den Lightning Claws, da ich das eine Artefarkt, für das ich nichts zahlen muss, eigentlich fest vergeben habe. Als Word Eater Spieler ist das natürlich das Brass Collar of Borghaster, solange ich nichts anderes bekomme, was diese ganzen Smite-Caster etwas unterdrückt.

But wait – there’s more!

Wo ich gerade dabei war Dr. Frankenstein-mäßig die Waffen von Modellen zu bearbeiten…

Ich hatte da noch dieses Modell von Kutha Sedd aus der Betrayal at Calth Box und ich wollte etwas damit machen. Ursprünglich hatte ich schon mal den Umhang mit Farbe bedacht, um an diesem meine Bemaltechnik von Stoff auszuprobieren. Dann dachte ich mir aber: Hey, wenn ich den Umhang schon so weit habe, dann kann ich den Rest auch noch machen. Und bei der Gelegenheit habe ich mich auch um diesen Streitkolben gekümmert.

Die Mischung aus Glefe und Schwert wirkt exotisch genug um von einem Anführer der Legion geschwungen zu werden, deren Primarch im Prinzip ein Gladiator war. Die Klinge stammt von irgendwas von den Stormcast Eternals. Ich glaube, es waren die Prosecutor, genau weiß ich es nicht, da ich sie aus ner fremden Bitsbox gefischt hatte.

Außerdem habe ich den Helmschmuck um 90° gedreht, da mir die ursprüngliche Ausrichtung als viel zu unpraktisch für einen Nahkämpfer erschien. Dazu kommt, dass der Helm des Forgeworld Khârns ebenfalls den „Iro“ aufweist, wenn auch mit deutlich kürzerem Haarbusch.

Zu Zeiten der Horus Heresy würde ich ihn als Consul aufstellen. Ein Champion / Centurion / Delegatus mit Plasmapistole und meisterhaften Energieschwert, während er 10.000 Jahre später als Exalted Champion mit ähnlicher Bewaffnung (Schwert/Plasmapistole) auftritt.

Das wären schon mal 2 HQ Einheiten, die man sogar für beide Spielsysteme benutzen kann. Die eher dezenten Umbauten finde ich gut gelungen, wenn ich mir hier mal selbst auf die Schulter klopfen darf.

Als nächstes brauchen wir etwas was die beiden auch rumkommandieren können.